Wetter

In den Wochen bis Ende März hatte es verhältnismäßig wenig geregnet. Nach dem unterdurchschnittlichen Niederschlag im vergangenen Jahr hatten Bäuerinnen und Bauern auf vermehrten Regen im Winter gehofft, der den Boden- und Grundwasservorrat wieder auffüllt. Bisher ist das leider ausgeblieben. Der Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung zeigt schon wieder tiefrote Gebiete in weiten Teilen Mittel- und Ostdeutschlands, sowohl für den Bodenhorizont bis 1,80m als auch den Oberboden bis 25cm. Da die meisten Pflanzen jetzt erst anfangen zu wachsen und Blattmasse zu bilden, hat das aktuell noch keine negativen Auswirkungen. Aber in nächster Zeit sollte es aus landwirtschaftlich-gärtnerisch-ökologischer Sicht gern etwas nasser werden. Der ein oder andere Regentanz ist willkommen!

Bild: Unser Teich hat es mit den Herbstniederschlägen und Schneeschmelz-Wasser bis zur halben Füllung geschafft. Seit ein paar Wochen sinkt der Pegel ganz langsam wieder. Dennoch sind die ersten Bewohner eingezogen, ein Wildenten-Paar, hinten im Bild ganz klein zu erkennen.